Projekt Mitgliederverwaltung

Projekt Mitgliederverwaltung

Projekt Mitgliederverwaltung

Ausgangssituation

  • Erhöhung der Kosten für Kontoführungsgebühren der Ortsverbände und Distrikte erfordert Handlungsbedarf und bietet Potential zur Kosteneinsparung
  • Der aktuelle webbasierte Zugriff auf die Mitgliederdaten für Funktionsträger ist nicht zufriedenstellend, da die Bedienung sich umständlich gestaltet
  • Die sog. Reports (also z.B. die Geburtstagsliste eines OVs) sind zu unübersichtlich

Projektgruppe

Der Vorstand hat am 10.10.2017 eine Projektgruppe beauftragt, alternative Lösungen zu erarbeiten und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu analysieren. Diese soll einerseits eine komfortable (aber auch kostengünstige) Kontoführung für die Ortsverbände und Distrikte beinhalten, aber auch eine Mitgliederverwaltung für Funktionsträger ermöglichen, die u.a. auch die Möglichkeit bietet, sich selbstständig Berichte zu erstellen.

Die Projektgruppe wird von Christian Entsfellner, DL3MBG, und Jens Hergert geleitet. Sie werden durch Heinz Mölleken, DL3AH, und Peter Meßthaler, DG4NBI unterstützt.

 

Aktueller Stand

DARC-Herbstmitgliederversammlung 2017

DARC-Vorstandsmitglied Christian Entsfellner, DL3MBG, stellt eine alternative Vereinssoftware vor. Ausgangspunkt sind die demnächst anfallenden Gebühren für Konten bei der Postbank. Aktuell erfolgt die Belegpflege zentral in der Geschäftsstelle mit Belegeingang, Sortierung, Rücksprachen und Ablage. Analog verläuft das mit den Mitgliederdaten. Hinzu käme, dass oft der eigene OV nur unzureichend informiert sei. Hier müsse mehr passieren, so DL3MBG. OM Entsfellner stellt eine Software vor, die man im Vorstand als Alternative ansieht. Sie biete alle Möglichkeiten einer modernen Vereinsverwaltung. Als Nebeneffekt ergebe sich das Potenzial der Einsparung der Postbank-Kontoführungsgebühren in Höhe von 20.000 bis 25.000 € pro Jahr.

 

Status

Neben verschiedenen Alternativen (von Eigenentwicklungen bis zu weiteren Softwareprodukten) hat sich bereits ein Kandidat durch eine nahezu vollständige Abdeckung der Anforderungen gut positionieren können. Wir führen aktuell die Datenmigration durch, damit wir das System auf Herz und Nieren testen können, so Christian Entsfellner. Ziel dieser intensiven Testphase ist es, den notwendigen Anpassungsbedarf eingrenzen zu können und eine verlässliche Planung für den zeitlichen Ablauf einer möglichen Einführung zu erarbeiten.

Wir werden an dieser Stelle weiter über den Fortschritt des Projekts berichten.